42 Millionen Menschen
fliehen 2010 und 2011 vor Naturkatastrophen
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Studie: 2010 und 2011 zwangen Naturkatastrophen
in der Asien-Pazifikregion viele Menschen in die Flucht / Folge des
Klimawandels.
BANGKOK
Der Klimawandel treibt nach
einer Studie der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) immer mehr Menschen in die Flucht.
Stuerme, Ueberschwemmungen, Hitze- und Kaeltewellen hätten in der
Asien-Pazifikregion in den vergangenen zwei Jahren 42 Millionen Menschen
zeitweise vertrieben, heisst es in einem jetzt vorgestellten Bericht der
Entwicklungsorganisation.
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Hoch oben in Thailands Norden
brannten wieder einmal die Buschfeuer. Der Smog stoerte den Flugverkehr, die
Regierung erwog, Kinder und Kranke aus der Gegend rund um die Touristenhochburg
Chiang Rai wegzubringen. Am "Goldenen Dreieck", wo Thailand, Burma
und Laos zusammenstossen, brennt es jedes Fruehjahr, wenn die Bauern ihre
abgeernteten Reisfelder anzuenden. So schlimm wie dieses Jahr war es selten.
Aber erst, als Touristen scharenweise ihre Fluege absagten und Hotelbuchungen
stornierten, verbot die Regierung die Braende.
Die selbst verschuldete Umweltkatastrophe in Thailands Norden ist kein Einzelfall. Ob in Kambodscha, Burma, Laos und vor allem China – immer wieder kommt es zu menschgemachten Umweltzerstoerungen. Aber noch lange nicht jedes Desaster der vergangenen zwei Jahre war hausgemacht. Die meisten Katastrophen, so der ADB-Bericht, waren Folgen des Klimawandels, von dem Asien staerker betroffen ist, als alle anderen Teile der Erde. Sechs der am staerksten bedrohten Laender liegen laut ADB im asiatisch-pazifischen Raum: Bangladesch, Indien, Nepal, die Philippinen, Afghanistan und Burma. Auch Thailand, Vietnam und Kambodscha geht es nicht viel besser. Ein Drittel der Menschen dieser am staerksten bevoelkerten Region der Welt lebt nach Angaben der ADB in Hochrisiko-Gebieten. ADB-Vizechef Bindu Lohani, der seit Jahren für eine nachhaltige Entwicklung kaempft, schlug Alarm, als er die Studie vorstellte: Die Regierungen duerften nicht laenger zoegern. Jetzt könnten sie die Gefahren noch begrenzen und die Stroeme der Katastrophen-Fluechtlinge eindaemmen. Lohani liess allerdings keinen Zweifel daran, dass der Kampf gegen die Folgen des Klimawandels teurer wird, als bisher angenommen:
Die selbst verschuldete Umweltkatastrophe in Thailands Norden ist kein Einzelfall. Ob in Kambodscha, Burma, Laos und vor allem China – immer wieder kommt es zu menschgemachten Umweltzerstoerungen. Aber noch lange nicht jedes Desaster der vergangenen zwei Jahre war hausgemacht. Die meisten Katastrophen, so der ADB-Bericht, waren Folgen des Klimawandels, von dem Asien staerker betroffen ist, als alle anderen Teile der Erde. Sechs der am staerksten bedrohten Laender liegen laut ADB im asiatisch-pazifischen Raum: Bangladesch, Indien, Nepal, die Philippinen, Afghanistan und Burma. Auch Thailand, Vietnam und Kambodscha geht es nicht viel besser. Ein Drittel der Menschen dieser am staerksten bevoelkerten Region der Welt lebt nach Angaben der ADB in Hochrisiko-Gebieten. ADB-Vizechef Bindu Lohani, der seit Jahren für eine nachhaltige Entwicklung kaempft, schlug Alarm, als er die Studie vorstellte: Die Regierungen duerften nicht laenger zoegern. Jetzt könnten sie die Gefahren noch begrenzen und die Stroeme der Katastrophen-Fluechtlinge eindaemmen. Lohani liess allerdings keinen Zweifel daran, dass der Kampf gegen die Folgen des Klimawandels teurer wird, als bisher angenommen:
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Allein die
Staaten im asiatisch-pazifischen Raum muessten bis 2050 jaehrlich 40 Milliarden
US-Dollar aufbringen, wenn sie ein nachhaltiges Zukunftskonzept umsetzen
wollen.
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In den
Jahren 2009 und 2010 seien allerdings weltweit nur rund 4,4 Milliarden
US-Dollar aufgebracht worden.
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Ralf Guenther
Prophet, Visionaer,
Berater und Schriftsteller
https://twitter.com/#!/AdamKadmonRalf
http://jesuschristusmessias.wordpress.com
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